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HILFE
LOKAL: Auch bereits unter Windows kann man sich nebst der
Kurzeinführung noch die wichtigsten anderen Anleitungen ansehen.
Sie befinden sich imVerzeichnis 'cdrom/PELLIX' (nicht: 'mnt/cdrom/...!).
Im laufenden Betrieb geht man von den Seiten 'help_docs.html'
(in Firefox) oder 'ADMIN.html 'im
Heimverzeichnis (neuere Versionen) aus. Von da aus sind auch alle
Handbücher erreichbar (für Linux allgemein und Ted), soweit
vorhanden.
INTERNET: Hier werden die Hilfsseiten periodisch nachgeführt und
sind naturgemäss aktueller. Für oft wiederkehrende
Fragen / Probleme dient die Seite http://www.tartuga.ch/FAQ-Tartuga_DSL.html , lesen Sie sie, bevor Sie unserem
Support schreiben oder gar ihre Tartuga-CD entnervt in die nächstbeste
Ecke befördern. Diese genannte Seite hat das gleiche Format wie
die gleichnamige in 'cdrom/PELLIX/' und kann somit auch 1:1 zur
Aktualisierung verwendet werden. Ebenso finden Sie in http://www.tartuga.ch/utenti.html Hilfe und die Möglichkeit auch als nicht registrierter
User uns Ihre Fragen zu senden. Wir werden versuchen, Ihnen eine Antwort zu
geben, auch wenn der Umfang dieses freiwilligen Supports punkto
Ausführlichkeit und Priorität nicht dem bezahltem entsprechen
wird.
FORUM: WARUM GIBT ES KEIN OFFENES USER-FORUM? Nun, wir haben
schlechte Erfahrungen damit gemacht, bzw. diejenigen Leser,
welche die publizierten Vorschläge auch befolgt haben. Fatal
waren die zahllosen Tipps, wie man das System 'richtig' auf
Festplatte installieren könne - ein Desaster! TARTUGA-DSL ist
dafür definitiv nicht geeignet (wozu denn auch?).
Es gibt für diesen Zweck andere, viel geeignetere Live-Systeme
wie Knoppix, Ubunto, Morphix usw.
TASTATUR
Alle Tartuga-Versionen haben beim Booten das
amerikanische Layout für die Eingaben am Bootprompt
(z.B. restore=fd0). Auf den meisten europäischen Tastaturen muss
man in der Regel für das Zeichen '=' die oberste
Taste rechts drücken . Für eventuelles ' /
' -> ausprobieren, meistens
eher unten, rechte Seite.
Eigenes Tastatur-Layout
festlegen:
- Schon beim Booten kann man im Bootprompt eine (Keyboard-)
Sprache eingeben (z.B. lang=de). Die Auswahl erreicht man mit F2.
Diese Tastatur gilt dann bereits und nur (!) für
den Betrieb im reinen Textmodus.
- Normalerweise startet man das
erste Mal ohne irgendwelche Angaben im
Bootprompt (nur [ENTER] drücken). Dabei wird im
grafischen Betrieb par default die Tastatur Schweiz_französisch
geladen. Will man ein anderes Layou, geht man im "DSLpanel"
zu "Keyboard" und wählt die gewünschte
Tastatur. Diese Einstellung wird im Backupfile (ausser dem
originalen auf der CD natürlich) mit allen anderen Einstellungen
für die nächste Sitzung gespeichert. Der neue Speicherort
ist vorgängig mit "Backup / Restore"
zu definieren. In allen neueren Versionen von TARTUGA-DSL ist zusätzlich
das Programm "xkeycaps" (der
Aufrufbefehl lautet ebenso) enthalten. Damit lässt sich die
Tastaturbelegung ändern oder man kann z.B. spezielle Zeichen den
Funktionstasten zuweisen und auch dauerhaft speichern. Anleitung
lesen, event. Support anfragen. Kurzbeschrieb: Befehl > xkeycaps , dann als Tastatur 'Microsoft'
/ 105 NaturalKey /German/ Latin1 festlegen, mit Maus
Funktionstasten anklicken (z.B. F6, F8, andere Fx werden
anderweitig gebraucht) > Menu -> 'Keybind'
Tastaturbelegung ändern, nur geänderte Tasten abspeichern und Programm verlassen. Im Filemanager
Emelfm links die Taste "H" berätigen und
konrtollieren, ob die Punktdatei '/home/dsl/.xmodmap-box'
vorhanden ist. Wenn ja OK. Um dauerhaft diese Einstellungen zu
speichern > Die Punktdatei /home/dsl/.xinitrc
öffnen und nach der zweiten Zeile schreiben:
xmodmap
/ramdisk/home/dsl/.xmodmap-box &
SPRACHMODULE (de, it, fr, en) UND DEUTSCHES HANDBUCH FUER TED
Diese sind ab 30.05.06 bereits in der (second
edition) Version 'TARTUGA-DSL-bkp2' vorhanden und installiert.
Das Free-Download-Paket gilt nur für ältere Versionen odere
andere Linux-Distributionen.
DRAG & DROP, COPY &
PASTE
Darg & Drop ist möglich innerhalb eines Fensters zwischen
jeweils 2 Seiten (mit der mittleren Maustaste), aber nicht
auf dem Desktop* selbst. Der
grafische Filemanager (Emelfm) ist aber derart komfortabel, dass
man auf 'drag & drop' ganz verzichten kann.
*) Im Gegensatz zu Windows und einigen
Linux-GUIs (KDE etc.) existiert kein Verzeichnis "Desktop".
Es können deswegen auch keine Daten dahin verschoben
werden, weder mit noch ohne 'drag & drop'. Kopieren
systemweit: Text markieren und am neuen Ort mit der
mittleren Maustaste (oder beiden bei einer 2-Tasten-Maus) einfügen.
Funktioniert auch für die Kommandozeile; so lassen sich
komplizierte und lange Befehle aus einer Textdatei direkt in die
Kommandozeile übertragen, bzw. umgekehrt.
| FEHLER /
BUGFIX Version TARTUGA-DSL-mini31.6 (im laufenden Betrieb): Die Seite im Homeverzeichnis (/ramdisk/home/dsl) "Handbuecher_Manuali.html" (falscher Verweis) -> ersetzen mit gleichnamiger Seite unter 'cdrom/PELLIX (503 bytes)' . Nunmehr ebenso im Homeverzeichnis: 'version.txt' -> löschen, da unzutreffend; die zusätzlich installierten Programme dieser Ausgabe werden beim Hochfahren angezeigt und sind auch in 'cdrom/ ' und 'cdrom/optional/ ' ersichtlich sowie in den Menus. Beide Fehler sind irrelevant für den Betrieb. Version TARTUGA-DSL-ufs31.2 (+Update_-pack2): "Shutdown" (unter fluxbox) bleibt gelegentlich hängen. Dies geschieht, wenn man mit der Option 'dsl restore=cdrom' startet (z.B. um wieder das originale und nicht das persönliche Backupfile zu laden). Abbhilfe: Ohne Optionen starten. Sollte automatisch das persönliche Backup geladen werden, dieses umbenennen und nochmals ohne Eingaben starten. Keinesfalls die Startoption 'norestore' anwenden; es würde nur ein Teil des Systems geladen werden. |
Fragen? Schreibe an support@tartuga.ch (Sprachen: auch de, it)
AIUTO / INFORMAZIONI:
LOCALE: Anche con Windows sono accessibili tutte le pagine
d'istruzione e tutti i manuali. Le pagine per il sistema si
trovano sul CDROM in 'PELLIX'. Durante l'esercizio
preferibilmente partire dalle pagine 'help_docs.html'
(default in Firefox) o in 'cdrom/PELLIX'
(non: mnt/cdrom/.. !) o 'ADMIN.html'
nel home directory 'ramdisk/home/dsl/' (versioni recenti).
INTERNET: Le pagine nel nostro sito 'FAQ-TATUGA_DSL.html' e 'utenti.htm'
vengono periodicamente aggiornate e sono quindi più attuali di
quelle omonime sul CDROM. Conviene consultarle prima di chiedere
il nostro supporto o addirittura di lasciarsi portare
all'esasperazione... La pagina utenti.htm
Vi offre inoltre anche da utente non registrato la possibilità di chiedere
gratuitamente aiuto. Il supporto gratuito non sarà paragonabile
a quello a pagamento, ma faremo il nostro possibile per
accontentarVi.
FORUM: PERCHÉ NON C'È UN FORUM APERTO? Non abbiamo fatto delle buone esperienze col
forum libero o meglio: non ne hanno fatto i lettori che hanno
messo in pratica le ormai immancabili istruzioni ed i
suggerimenti di come eseguire una "vera" installazione
del sistema sul disco rigido - L'esito: un disastro! TARTUGA-DSL
non si presta per niente a tale scopo (inoltre assolutamente insensato).
Ci sono delle altre distribuzioni di live Linux molto più
addatte come p.e. Knoppix, Ubuntu, Morphix etc.
TASTIERA
Tutte le versioni di TARTUGA s'avviano in un primo
tempo con il layout di tastiera americana. Per
immettere dei parametri al prompt di boot (p.es. lang=it) con una
tastiera diversa -> (su una tastiera europea) per '=' si
va di solito in alto a destra, per un eventuale
' / ' si deve provare (piuttosto in
basso , parte destra).
Definire la propria
tastiera (in modo persistente):
- Si può immettere un parametro per il layout di tastiera (p.es.
lang=it) già al prompt di boot. In questo caso vale già da
subito per la modalità di solo testo
(scelta con F2). Non vale invece per per il
sistema X-Window grafico (default = CH_fr-Latin1, vd. sotto). Per
cambiare andare al pannello di controllo > scegliere
'Keyboard' e il layout desiderato.
- Di solito le prime
volte si lancia il sistema senza parametri (premere solo
[ENTER] ). In questo caso verrà caricato la tastiera par default
Svizzera_francese. Per cambiare andare a "DSLpanel"
e "Keyboard" per sceglierne un'altra.
(vd. sopra)Questa nuova configurazione verrà salvata con tutte
le altre nuove configurazioni nel file di backup nuovo (naturalmente
non in quello originale su CD). Definirne il luogo nuovo
per salvare il file di backup con "Backup / Restore".
Tutte le nuove versioni di TARTUGA-DSL contengono il programma
"xkeycaps" (da attivare col
comando> xkeycaps) con cui si possono assegnare p.es. dei
caratteri speciali o alternativi ed ai tasti di funzione o ad
altri tasti (anche in modo persistente). Procedere: eseguire
xkeycaps , segliere quale layout attuale > Microsoft /
105 NaturalKey/ German /Latin1 e cambiare col mouse (menu)
'Keybind' i tasti desiderati (p.e. F6, F7, F8
per ì, ò, ù). Salvare solo
i tasti modificati e
uscire dal programma. Nel filemanager Emelfm attivare la vista
dei file nascosti (col punto) col bottone "H". Adesso
so dovrebbe vedere '.xmodmap-box'. Se ok aprire .xinitrc (home/dsl/.xinitrc).
Per fare che '/home/dsl/.xmdmap-box' venga automaticamente
caricato al prossimo avvio scrivere dopo la terza riga:
xmodmap
/ramdisk/home/dsl/. xmodmap-box &
MODULI LINGUISTICI PER "TED"
A partire dal 30.05.06 sono già presenti ed installati (it,
de, fr, en) nella versione (second edition) di ' TARTUGA-DSL-bkp2'
. Il pacchetto contenente questi moduli nel nostro sito di free
download è destinato a versioni meno recenti o ad altre
distribuzioni di l Linux.
DRAG & DROP, COPY &
PASTE
Drag & Drop è limitato, esiste solo fra le due parti di una
finestra ma non comprende il "desktop" * . Per "trascinare" un elemento si preme
il tasto di mezzo del mouse. In pratica se ne a meno: il
filemanager 'Emelfm' è talmente confortvole da fare dimenticare
il 'drag & drop'.
Copy & Paste funzionante attraverso tutto il sistema anche
per la riga di comando (!): evidenziare il testo e
copiarlo col tasto centrale del mouse (o con entrambi i tasti se
mouse a 2 tasti).
*) NOTA: Al contrario dei
sistemi Windows ma anche di certi ambienti grafici per Linux (KDE),
in questo sistema non esiste una "cartella"
superiore 'desktop' e quindi non si possono "trascinare"
dei file sul desktop!
| ERRORI /
BUGFIX Versione TARTUGA-DSL-mini31.6: La pagina "Handbuecher_Manuali.html" in '/ramdisk/home/dsl' contiene un symlink errato verso certi manuali (tedeschi)- > sostituirlo con il corrispondete documento in 'cdrom/PELLIX (di 503 bytes). Il documento 'version.txt' non corrisponde all'attuale versione, inoltre è obsoleto -> cancellarlo. Entrambi gli errori non hanno conseguenze per il buon funzionamento del sistema. Versione TARUGA-DSL-ufs31.2 (+update): Il sistema talvolta non esegue a fine il "shutdown" regolare (e quindi non salva automaticamente i dati). Causa: Probilmente avete immesso all'avvio l'opzione 'dsl restore=cdrom" p.e. per non caricare un file di backup personale. Rimedio: Non usare questa opzione d'avvio. Per evitare un caricamento automatico di un file di backup indesiderato e localmente presente, lanciare il sistema senza opzioni. Nel caso che venisse ugualmente caricato un file di backup localmente presente -> modificarne il nome e riavviare di nuovo senza opzioni. Non usare mai l'opzione 'norestore' all'avvio; verrà caricato solo una parte del sistema. |
Per ulteriori chiarimenti scrivere a support@tartuga.ch (corrispondenza anche it, de)